06.11.2015

Der Betreuerstab Borgfelder Saatland stellt auf der Sitzung des Runden Tisches einen vor allem authentischen Eindruck von dem vor, was sich derzeit hinter den Türen der Sporthalle am Borgfelder Saatland so tut. Seit einem Monat sind dort jugendliche Flüchtlinge untergebracht – aktuell 84 junge Männer, über die Hälfte von ihnen aus Afghanistan. Wie funktioniert das Leben auf engstem Raum? Was machen die Flüchtlinge und wie könnte man ihnen helfen? Fragen wie diese wurden auf der Sitzung beantwortet.

Die professionellen Betreuer hoffen noch auf möglichst viele, die ihnen ehrenamtlich zur Seite springen. „Bei bis zu 100 Jugendlichen ist es einfach nicht mehr möglich, das Gefühl einer 1:1 – Betreuung herzustellen.“

Pressemitteilung